AirPods

Endlich sind sie da. Meine AirPods. Und nach dem ersten Tag tragen im Dauereinsatz kann ich nur sagen. Top! Sie haben einen guten Klang. Sie fallen beim Joggen mir nicht aus den Ohren. Die Sprachqualität beim Telefonieren ist prima und der Wechsel zwischen den Geräten (IPad, IPhone usw.) ist mehr als praktikabel und wie so oft bei Apple, gut durchdacht.

Was mir fehlt? Mir fehlt ein Lautstärkeregler am AirPod. So bin ich doch nicht ganz so unabhängig, wie ich mir gewünscht hätte. Aber das ist ein Kompromiss, der mehr als hinnehmbar ist. Und trotzdem ist immer wieder der Preis ein Alleinstellungsmerkmal. Gefühlt könnten die AirPods auch gerne 75 Euro günstiger sein.

Ein neuer Rurpod ist online: Die flotte Krankenschwester Irmgard schreit vor Glück

RP_60 Die flotte Krankenschwester Irmgard schreit vor Glück

Was macht man am Vatertag? Man trifft sich zum Podcasten und dies, obwohl Dirk keine Aussichten auf den Literaturnobelpreis in diesem Jahr haben wird. Doch dafür ist er der Krankenschwester Irmgard zwischen B1 und C1 begegnet, leider ohne seine Torsten Stärker Mütze zu tragen. Ein Schelm – wer Böses denkt. Jakob hat das Brauen für sich entdeckt und verwöhnt Dirk mit einem Kichererbsencurry. Die ganze Sendung ist kein fool´s game und wird nicht von Antwortbots bestritten. Wer jetzt verwirrt ist…, der sollte jetzt diese Folge hören. Viel Spaß beim Hören

Bier selber brauen – KOBAZ – Integration ist manchmal sehr leicht

Der Versuch ist gestartet. KOBAZ – soll das Bier heißen. Warum? Ganz einfach. Es ist eine Namenszusammensetzung. Ein Teil des Namens gehört einem guten Freund, der  vor Jahren aus Afghanistan geflohen ist und sich sehr für unsere  Kultur (besonders der Bierkultur) interessiert. Mittlerweile hat er eine Lehrstelle und wenn wir uns sehen, probieren wir immer eine Biersorte gemeinsam aus. Dabei fragte er mich, wie der Herstellungsprozess sei. Kurzentschlossen haben wir uns dann entschieden, unter dem obigen Label, uns als Bierbrauer zu versuchen. 

 

 

Mit den Zutaten von „Mein Bier“ haben wir dann losgelegt. Hier bekommt man für wenig Geld die Grundausstattung und…. alles ist wiederverwendbar.

 

 

Was wir nicht gedacht hatten ist, dass die meiste Zeit des Bierbrauens von Putzarbeiten eingenommen wird. So darf es keine Verunreinigung geben, damit das Bier nicht kippt.

Nach ca. 6 Tagen war das Jungbier fertig und konnte dann mit der Speise angesetzt werden (wir haben uns erstmals für „Zuckerwasser entschieden).

Hierauf wird das Bier zur Flaschengärung abgefüllt und muss nun 5 – 12 Wochen reifen.

 

Das war das Ergebnis aus 10 Ltrn.

 

 

 

 

 

 

 

Und so könnte die fertige Flasche demnächst aussehen. Das Etikett wird noch gestaltet. Es muss, sollte das Bier gelingen, dem Braugenuss angemessen sein. Ich hoffe, es wird schmecken. Wir werden berichten.

 

 

 

Guten Morgen

bereits um 8:00 Uhr Hatte ich heute schon meine Schritte für heute zusammen. D.h., ab jetzt kann ich die Beine hochlegen und das Wochenende genießen. Euch auch ein schönes Wochenende.

Bloggen auf WordPress.com.

Nach oben ↑