Eine Tasche für die Tello Ryze

Lieben Dank an Andrea, dass du mir nicht nur die Drohne geschenkt, sondern auch diese wunderschöne und sehr praktische Tasche genäht hast!!!!

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Im Deckel der Tasche befindet sich ein Fach für Akkus, Rangeextender uvm.!

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Nachtrag zur Flughöhenlimitierung

Wie beschrieben, kann man mit der APP AltLimitTello unter IOS die Flughöhenbeschränkung von 10 m aufheben und auf Werte bis zu 30 m einstellen.

Nach dem letzten Flug, bei dem ich die Tello auf 20 m eingestellt und vergessen hatte, den Wert wieder zurück zu stellen, war dieser in der Drohne immer noch eingespeichert.

Dies muss also tatsächlich, falls gewünscht, wieder zurückgenommen werden.

Zum Thema Einspeichern. Es gibt die Möglichkeit, die ich sehr interessant finde, dass man die Tello über beispielsweise scratch programmiert.

 

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Scratch Ziel ist es,

Neueinsteiger − besonders Kinder und Jugendliche − mit den Grundkonzepten der Programmierungvertraut zu machen. Unter dem Motto imagine, program, share („Ausdenken, Entwickeln, Teilen“) wird die kreative und explorative Erstellung eigener Spiele und Multimedia-Anwendungen, verbunden mit dem gegenseitigen Austausch darüber, als Motivation genutzt.[2] Kostenlos und werbefrei können die Ergebnisse in einer internationalen Online-Community mit dem Scratch-Player abgespielt, diskutiert und weiterentwickelt werden. Außerdem gibt es einige Beispiele, die Anregungen für Einsteiger schaffen und das Prinzip des Programmierens näher bringen.

(zitiert aus der: Wikipedia)

 

Ryze Tello – Flughöhenvoreinstellung umgehen

Kann ich die Flughöhenlimitierung umgehen?

Bei Windstille und guter Sicht möchte man schon das eine oder andere Panoramafoto schießen. Doch erst oberhalb von 20 m ist dies meines Erachtens mit der Tello wegen ihrer leichten Neigung praktikabel. Aus diesem Grund habe ich mich auf die Suche nach einem Programm gemacht, das die Höhenlimitierung beseitigt und bin fündig geworden. Unter IOS heißt dieses AltLimitTello.

Wie wird die App bedient?

Nach dem Öffnen der App kann man durch die Plus- und Minustaste die Höhe verstellen und dies muss dann nur noch durch Apply bestätigt werden.

Ab jetzt ist die Drohne so programmiert, dass sie die entsprechend eingestellte Flughöhe erreichen kann. Aber dies ist mit gewisser Vorsicht zu genießen. Bei großen Höhen kann man vom Boden her den Wind nicht mehr gut einschätzen. Ich war einige Male bass erstaunt, wenn ich oberhalb der Baumkronen flog und die kleine Tello mit Wucht erfasst wurde. Seit dieser Erfahrung ziehe ich freie Feldflächen vor.

Muss ich die Programmierung durch Einstellen der Normalhöhe zurücknehmen?

Das kann ich nicht sagen. Ich habe es noch nicht ausprobiert. Jedoch mache ich dies nach jedem Flug mit veränderter Flughöhe, um beim nächsten Mal keinen Schiffbruch zu erleiden. Sobald ich dies weiß, werde ich ein update zu dem Artikel liefern.

Tello von Ryze Technology – Gamesir-T1d-DB48 – eine Fernsteuerung

Das ist der Gamesir-T1d-DB48. Eigentlich ein Steuergerät für Spielekonsolen. Jedoch wird die Fernbedienung explizit auf der Seite von DJI für die Tello beworben. Aber leider ist diese hier zu kaufen, zu teuer. Es gibt günstigere Angebote im Netz.

Die Fernbedienung ist in meinen Augen eine klare Kaufempfehlung. Hiermit lässt sich die Tello wunderbar steuern. Die Tasten sind vorprogrammiert. Die Latenz zwischen Fernsteuerung und Ausführung der Drohne unmerklich.

HINWEIS:

Mich hat es anfänglich frustriert, dass ich die Verbindung zwischen Fernsteuerung und Drohne beim Pairen nicht herstellen konnte. Dies habe ich immer, wie bei IOS üblich, über das Bluetooth Menü versucht.

Gepaired wird das Gerät jedoch innerhalb der Tello APP unter den Einstellungen.

  • In das Einstellungsmenü gelangt man, wenn man auf das Zahnradsymbol in der Tello APP klickt und Einstellungen Bluetooth-Joystick auswählt.
  • Hierauf betätigt man den Einschaltknopf an der Vorderseite der Fernbedienung und drückt auf der linken Seite, oberhalb des linken Steuerknüppels, auf „PAIR“. Es erscheint der Name der Fernbedienung „Gamesir-T1d-DB48“ auf der rechten Seite des Einstellungsfensters. Sobald man auf den Namen klickt, ist die Fernsteuerung verbunden.
  • Aber wie kann man nun erfahren, welche Tasten mit welchen Funktionen belegt ist?
  • Sobald man auf den blauen Eintrag Game-Controller Diagramm klickt, öffnet sich folgendes Fenster, das die Belegung der Tasten anzeigt.
  • Tello von Ryze Technology – Zusatzausstattung

    Was ich als Zusatzausstattung empfehlen würde:

    Wie auf dem Foto zu sehen sind, habe ich mir einige Gadgets dazu geholt.

    Empfehlenswert sind natürlich die Zusatzakkus. Diese erweitern den Spaß mit der Tello erheblich. So steigt der Flugspaß auf 30-40 Minuten. Es ist wenig erquickend, wenn man zu einem Ort hinfährt und bereits nach einigen Minuten schon wieder seine Drohne einpacken muss.

    Als nächstes bestellte ich mir ein Akkuladegerät. Dieses hat vier Schächte und lädt die Akkus in etwas mehr als 1 Stunde parallel auf.

    Wie im letzten Artikel schon beschrieben, ist die stabile Reichweite ein Problem der Tello. Dieses ist mit einem Rangeextender ganz gut zu minimieren (darauf werde ich gesondert in einem weiteren Artikel eingehen). Dieser wird über einen Akku mit Strom versorgt.

    Eine Fernsteuerung habe ich gestern erhalten, aber zum jetzigen Zeitpunkt noch nicht ausgiebig getestet, um es hier beschreiben zu können (auch hierzu wird noch ein Bericht folgen).

    Tello von Ryze Technology- Abgrenzung zu anderen Drohnen

    Nun aber zur Tello von Ryze Technology. Seit ca. 1 Jahr habe ich mich mit dem Thema Drohnen auseinandergesetzt. Ich habe fast alle Videos auf youtube gesehen und mich in so manchem Forum herumgetrieben. Die Auswahl ist groß, beschränkt man sein Budget aber auf ca. 1000 Euro, so reduziert es sich doch beträchtlich.

    Je länger ich mich mit dem Thema beschäftigte, desto deutlicher rückten die Drohnen von DJI in den Fokus. Ob DJI Spark, DJI Mavic Air oder DJI Mavic pro. Doch alle wiesen gewisse kleine Mängel auf, die mich zögern ließen, einen Betrag auf den Tisch zu legen (zwischen 599,- ,923,- und 1190,-) , den ich bereuen könnte. Zudem stellte sich mir noch eine entscheidende Frage. Würde mir das Fliegen auch Spaß bereiten bzw. habe ich auch genügend Zeit hierfür? Zumal am kommenden Donnerstag, den 23. August, DJI neue Produkte launchen wird.

    Hier das Promovideo von DJI zum Event:

    Was mich an den DJI Produkten teilweise etwas zweifeln ließ waren (außer der Mavic Pro): die Reichweite mit oft gemeldeten Verbindungsabbrüchen, bzw. die überholte Aufnahmetechnik der Spark. Wie gesagt, alles nur marginal, aber nicht, wenn man sich nicht 100 % sicher ist, das Hobby dauerhaft zu betreiben.

    Und dann… sah ich die ersten Videos der Tello. Meist wird diese angeboten als käme sie von DJI, doch verbaut ist die Technik von DJI und Intel. Der Produzent ist Ryze Technology. Der Preis ist unschlagbar. Man muss zwischen 89,- und 100,- Euro für diese Drohne bezahlen. Gelistet ist sie, und hier sieht man deutlich die Nähe zu DJI, auch auf deren Webseite.

    Sie gilt als „SPIELZEUGDROHNE“. Ich würde sie eher als Einsteigerdrohne bezeichnen.

    Was mir ganz wichtig an dieser Stelle zu sagen ist, dass ich sie von meiner Partnerin zum Geburtstag in Berlin geschenkt bekam. Welch ein Ort, um eine Drohne das erste Mal abheben zu lassen. Dazu aber später mehr.

    Nun zu den technischen Details der Tello:

    • die maximale Flugzeit beträgt (angegeben von Ryze) 13 Minuten
      • Dies kann sich durch starken Wind,
      • Videoaufnahmen
      • oder Fluggeschwindigkeit (max 28,8 km/h) verringern
    • die Übertragungsreichweite ist angegeben mit 100 m
      • abhängig davon, ob man alleine auf weiter Flur ist oder ob andere Wlan Hotspots in der Nähe sind
    • die Flughöhe ist mit max. 10 m angegeben.
    • die Tello wiegt d87 Gramm und benötigt damit keine Plakette
    • die Videoauflösung ist eine HD Auflösung bei 30p per second und 1280×720 Pixel
    • Bilder nimmt die Tello mit einer Pixeldichte von 2593 x 2936 Pixel auf
    • der Akku hat eine Leistung
      • von 1.100 mAh
      • bei 3,8 V
      • geladen wird die Tello über einen USB Port
      • der Ladevorgang dauert ca. 1.15 Std
  • In der recht großen Packung befinden sich die Tello, Ersatzpropeller, ein Tool zum Lösen der Propeller, sowie ein Akku. Erstaunlich ist, dass sich weder ein Ladegerät noch ein USB-Kabel im Karton befinden. Hier muss man auf seinen Fundus zurückgreifen.
  • Wissenswertes:
  • Die Drohne wird mit dem Handy gesteuert. Das ist teils etwas mühselig, wenn man wie ich, ein Besitzer eines IPhones SE mit einer gewaltigen Hülle ist. Das verursacht, dass man nicht immer die richtigen Steuerungselemente auf dem Display trifft. Auch sind schwitzige Finger nicht immer hilfreich, besonders dann, wenn man im Sportmodus, also im Modus „SCHNELL“ fliegt. Hierzu wird jedoch bald ein einiger Artikel zum Thema Fernsteuerung eingestellt.
  • Weiterhin ist ein Artikel zu den weiteren Gadgets geplant, die ich mir angeschafft habe. Mit diesen versuche ich beispielsweise das Weiten- bzw. das Höhenproblem zu lösen. Also seid gespannt.
  • Ein lang gehegter Wunsch – meine erste Drohne

    Mit diesem ersten Artikel möchte ich eine Kurzreihe über die Tello von Ryze beginnen.

    Doch wie kommt ein Mann von knapp über 50 zu dem Wunsch, eine Drohne fliegen zu wollen? Vielleicht ein wenig traumatisch, obwohl ich zugeben muss, dass dieses Wort ein wenig zu inflationär gebraucht wird. Doch etwas hiervon hat es auf jeden Fall.

    Als ich in der 3. Klasse war, gab es diesen Buchclub, in dem meine Mutter Mitglied war. Dort musste man regelmäßig quartalsweise verpflichtend bestellen. Die Bücher und all die anderen Dinge, die dort angeboten wurden waren, gelinde gesagt, Ramsch. Doch irgendwann tauchte dort dieses angeblich ferngesteuerte Flugzeug auf. Nicht gerade ein Schnäppchen. Aber ich konnte meiner Mutter und auch meinem Vater die Zusage abringen, mir dieses Flugzeug zu kaufen. So sparten meine Eltern und meine Vorfreude stieg von Tag zu Tag, von Monat zu Monat. Auch erzählte ich es in meiner Klasse, dass dieses Flugzeug bald in meinem Besitz sein werde. Und als das Geld zusammengespart war, stellte sich heraus, dass dieses Flugzeug weder ferngesteuert, noch weiterhin käuflich zu erwerben war. Auch kann ich nicht mehr sagen, ob diese Fehlinformation an einem Druckfehler seitens des Verlages lag oder wir uns zu sehr gewünscht hatten, dass es fernzusteuern sei. Und auch in der Klasse stand ich nicht gerade als glaubwürdig da.

    Trotzdem, seit dem Zeitpunkt war ich ein Fan von ferngesteuerten Flugobjekten. Es reichte soweit, dass ich Pilot werden wollte. Dies scheiterte jedoch an meiner Körpergröße und, ich gebe es ungern zu, an meiner Flugangst.

    Ferngesteuerte Autos, Segelschiffe, Panzer und was es sonst noch gab, interessierten mich nicht. Von den Flugzeugen habe ich Abstand genommen, denn neben den Drohnen hat mich das Fotografieren in den Bann geschlagen. Beides lässt sich wunderbar kombinieren.

    I-Pad mini 2 – langsam unter IOS 12? – Eine Hilfestellung

    Wie ich schon in einem früheren Blogbeitrag hier auf meinem Kanal berichtet hatte, ist mein iPad  mini 2 von IOS10 auf IOS 11 unsäglich langsam geworden. Besonders ärgerlich war, dass ich mich gegen das iPad mini 4 entschieden hatte und mir die Ge

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    schwindigkeit des iPad mini 2 mit IOS 10 völlig ausreichte. Natürlich hatte ich mir vor dem update auf IOS 11 alle möglichen Videos auf YouTube angeschaut und dort waren alle von der Geschwindigkeitszunahme und dem Plus an Features für das iPad mini 2 angetan. Zwar hatte ich noch eine Zeit gewartet und bin dann erst umgestiegen. Ich war entsetzt, wie langsam mein iPad geworden war und von den neuen Features konnte ich so gut wie keines nutzen, dafür war mein iPad jetzt schon zu alt. Apple hatte mittlerweile die Signatur zurückgenommen (diese erlaubt ein downgrade). Also arbeite ich seit dieser Zeit mit einem für mich neuen, aber kaum zu benutzenden iPad. Schade für die mehr als 300 Euro – etwas mehr angelegt und ich hätte doch besser das iPad mini 4 gekauft. Sei es drum.

    Und nun wurde IOS 12 angekündigt. Vollmundig wie immer – diesmal mit einem Boost auch für ältere Gerät. Natürlich war ich gespannt. Sollte ich es noch einmal wagen und ein update installieren und dabei wieder Gefahr laufen Schiffbruch zu erleiden? Auch diesmal zeigen die YouTube Clips rosige Zeiten für alte Geräte.

    Und nun mein Tipp für alle, die in meiner Lage sind: Ich habe mir einen Testaccount geholt. Das ist eine Möglichkeit an einer neuen Version zu partizipieren, bevor diese Marktreife hat und veröffentlicht wird. Natürlich kann diese bugs enthalten. Aber der Vorteil ist, man kann jederzeit auf das alte System zurück wechseln. Das hat sich bisher bei mir gelohnt. Ich glaube, dass mein System tatsächlich etwas schneller ist und es sieht wieder flüssiger aus. Nicht so, wie es unter IOS 10 lief. Aber die Zeiten sind halt vorbei.

    Abraten würde ich von dem Schritt jedoch, wenn es sich bei eurem System um ein Produktivsystem handelt.

    Wenn ihr es nicht mehr löschen wollt, so wird das endgültige update mit Erscheinen fehlerfrei, so hoffe ich, dann euer iPad oder was auch immer erreichen.

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