Suizid ist Männersache

Unter der Folgennummer 23 ist unser neuer Tachelspodcast zu finden. Und das ist unser aktuelles Thema:

(die Sketchnote ist von Frau Dings – genial, oder?)

Suizid_männlichIn dieser Folge stellen Herr Bumms und Frau Dings fest, dass sich fehlende Gleichberechtigung durch viele Bereiche des Lebens erstreckt. Nicht immer ist es wünschenswert, dass Frauen und Männer in jeglicher Hinsicht gleichberechtigt sind. Beim Thema Selbsttötung gibt es eine signifikante Ungleichheit in der Verteilung: 75% der Suizide werden von Männern begangen. Hier sollten die Männer den Frauen entgegen kommen und nicht umgekehrt. Wünschenswert wäre, wenn es insgesamt 0% Suizide gäbe. Aber auch wenn Weihnachten die Zeit des Wünschens ist, so bleiben manche Wünsche weiterhin offen.

Warum Männer beim Thema Suizid weit vorn liegen und wie sich die männlichen Gründe für eine Selbsttötung von den weiblichen unterscheiden, ist ebenso Thema wie die Frage: Was kann man dagegen tun? An dieser Stelle sei gesagt, dass es nicht nur von Nachteil ist zum vermeintlich schwachen Geschlecht zu gehören. Hilfe zu suchen und sie zu finden kann im Falle einer Suizidgefährdung eine lebensverlängernde Maßnahme sein. Aber hört selbst.
Euer Herr Bumms und Frau Dings.

Shownotes:

  • Männer führen beim Phänomen Selbstmord: die welt
  • U25 Hilfe von Jugendlichen für Jugendliche: u25
  • Das unterschätzte Problem: Todesursache Suizid: faz
  • Statistische Daten zum Suizidgeschehen: Kriminalpolizei.de
  • Warum die Suizidrate bei Männern höher ist: die welt

 

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