Ein Zeichen gesetzt gegen Rechts und Intoleranz

Heute am 3. Februar, setzten 350 Menschen in Wassenberg ein friedliches Zeichen gegen Rechts und Intoleranz in Form einer Andacht.
Anlass hierzu war der schreckliche und brutale Übergriff auf einige Asylbewerber am Zentralen-Busbahnhof (ZOB) in Wassenberg.
Initiiert wurde die Andacht vom evangelischen Arbeitskreis Jülich.

Der Kirchenkreis schreibt dazu:
„Hier können wir uns bei Gebeten und Liedern mit den Angegriffenen solidarisch zeigen und unser Entsetzen über diese unmenschliche Tat äußern. Gewalt gegen Menschen ist immer zu verurteilen. Der Hass gegen Minderheiten, der gerade in unserem Land eine böse Geschichte hat, muss mit allen sinnvollen Mitteln bekämpft werden, Vorurteile gilt es zu überwinden.“

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