#Bischöfe kämpfen um #Christmette – meine #Fürbitten

Sollten in NRW trotz hoher Zahlen an COVID-19 Erkrankten Christmetten abgehalten werden, habe ich hier einige Vorschläge für Fürbitten:

Herr, schenke den überlasteten Ärztinnen, Ärzten und den Pflegekräften die Kraft und Unterstützung, die sie jetzt brauchen. Wir bitten dich, erhöre uns.

Herr, verzeihe mir, dass ich mit dem Besuch dieser Mette dazu beitrage, viele Unschuldige anzustecken und eventuell zu töten. Wir bitten dich, erhöre uns.

Herr, gib uns jetzt unsere Krankensalbung. Wir bitten dich, erhöre uns.

Herr, stehe denen bei, die egoistisch sind, nur ihr Wohl im Sinn haben und arm im Geiste sind.

Wir bitten dich, erhöre uns.

Herr, verbreite den heiligen Ungeist dieses spreader Events über unser ganzes Land. Wir bitten dich, erhöre uns.

Herr, strafe alle, die die Wissenschaft zu ihrem Tempel der Humanität gerufen hat, um das Elend in der Welt zu besiegen. Wir bitten dich, erhöre uns.

So gehet hin in Frieden und segnet all die mit dem Virus, die ihr liebt. Die Kranken, die Kinder und die Alten, Krankenschwestern und Pflegekräfte in Altenheimen.

Denn dann können wir wieder viele Beerdigungen feiern im Namen des Herrn. Amen.

Kopplungsprobleme mit der Bluetooth Tastatur von Apple A1314?

Manchmal sind es die kleinen Dinge und … nennen wir sie einmal unbedeutenden Ding, die einem den letzten Nerv und viel Zeit rauben können.

Beispielsweise möchte man die Batterien einer Bluetoothtastatur von Apple (A1314) wechseln und danach lässt sich diese nicht mehr nutzen. Was dabei geschehen ist, kann ich nicht sagen. Aber ich habe einen Lösungsweg herausgefunden, der euch vielleicht, die ein ähnliches Problem haben, etwas Zeit schenken kann.

Beginnen wir:

  • Drückt den An- / und Ausschalter für mind. 3 Sekunden. (Schalter gedrückt halten).
  • Hierauf klickt ihr auf das Bluetoothsymbol in der Menüleiste (bzw. auf das Apfellogo in der oberen linken Ecke, danach auf Systemeinstellungen und hierauf auf bluetooth).
  • Den Ein- / Ausschalter drückt ihr jetzt und lasst ihn nicht mehr los…. bis….
  • Der Setup-Assistent beginnt nun neue Devices zu suchen. Ihr habt natürlich den Schalter immer noch gedrückt.
  • Findet er die Tastatur, so startet der Mac die Pairing-Prozedur. Und was macht ihr? Richtig, ihr haltet immer noch den Ein- / Ausschalter gedrückt.
  • Nun erscheint ein Pairing-Code auf der Tastaur.
  • …. jetzt könnt ihr den Ein- / Ausschalter loslassen.
  • Gebt die angezeigte Ziffernfolge auf eurer Tastatur ein und bestätigt diese mit ENTER.
  • Nun sollte euer Device wieder eingebunden sein.
  • Bei mir hat es funktioniert.
  • und wenn das nicht geklappt hat, müsst ihr leider wieder googlen und könntet mir euren Lösungsweg schicken, den ich dann hier veröffentlichen kann. Dafür schon einmal ein großes Dankeschön.

Herbstimpressionen 🍂

Zur Zeit experimentiere ich mit der ProCam auf dem iPhone XR. Erstauntwar ich über die Funktion von Lowlight+.

Mit einem Ministativ erzielt man damit sehr gute Ergebnisse.

Freundschaft entwickelt sich langsam – ein gesellschaftliches Projekt.

Nun stand ich mit dem Hund vor der Türe meiner Lebensgefährtin. Der erste Besuch mit Hund. Viele Dinge hatten wir im Vorfeld überlegt und geregelt. Doch das Spannendste sollte erst noch kommen.

Wie bringt man einen Kater mit Gewohnheitsrechten und eine ältere Hundedame zusammen?

Ich hatte viele Bücher gelesen, meine alten Hundeausbilderinnen angerufen bzw. persönlich aufgesucht und youtube Videos bis zum Abwinken geschaut.

Und nun war es so weit. Die Tiere ließen wir sich in unterschiedlichen Räumen akklimatisieren und den Duft des anderen aufnehmen.

Der liebe Kater mag keine Hunde leiden und meine Hundedame wird neugierig beim Spaziergang aus ihrem „Zeitungslesen“, also dem Schnuppern gerissen, wenn sich eine Katze zu erkennen gibt. Aber zu unserer großen Überraschung ignorierten sich beide völlig. Erst mit der Zeit wuchs eine kleine Neugierde aneinander und erste Versuche des Kuschelns miteinander wurden gestartet.

Auch wenn sie sich im Garten begegnen, gehen sie ohne Vorbehalte aneinander vorbei.

Damit ist aber nicht gesagt, dass die Scheu des Katers bei anderen Hunden aufgehoben sei. Hier zeigte und zeigt er weiterhin Drohgebärden und Abwehrverhalten. Meine Hundedame ist weiterhin an Katzen allgemein interessiert.

Doch beide haben es irgendwie verstanden, dass sie nun eine Patchworkfamilie der besonderen Art bilden. Respektvoll respektieren sie nun die Grenzen des anderen Familienmitgliedes.

Nur muss mein Hund es noch lernen, oder ich besser aufpassen, dass er nicht immer in einem unbeobachteten Augenblick das Katzennassfutter auffrisst.

Das könnte zu Verstimmungen im Verhältnis der beiden Hausgenossen führen.

Und was hat das mit einem gesellschaftlichen Projekt zu tun? Wir sollten unsere Andersartigkeiten wahrnehmen und respektieren. Weder grenzlosen Hass und Gewalt schüren noch sich anbiedernd direkt um den Hals fallen. Respektvoll miteinander umgehen, sich kennenlernen und dann schauen, ob man sich auch freundschaftlich annähert. Und außerdem ist für alle, wenn man im obigen Beispiel bleibt, genug Katzenfutter da. Es wird sogar nachgefüllt.

Freundschaft entwickelt sich langsam

Der Herbst naht

Heute habe ich mich darüber gefreut, dass eine Straße, die bisher als Schnellstraße diente, still gelegt und für Fußgänger und den Fahrradverkehr freigegeben wurde. Eine herrliche Landschaft mit kleinen Seen und vielen Tieren, die man nun unmittelbar beobachten kann. Und dann sah ich aus der Ferne die einen riesige Schwärme von Staren, einen nach dem anderen. Diese stürzten wie alte Stuckas aus dem Himmel und landeten im Schilf. Leider war es mit meiner Handykamera nicht möglich, meine Eindrücke so festzuhalten, wie ich es in Natur wahrnehmen konnte, zumal das Schauspiel so schnell beendet war, dass ich keine Zeit hatte, so nahe an das Geschehen zu kommen, dass es mir hätte möglich sein können, es adäquat einzufangen.

#KI – or not KI

Auch wenn man viele dystopische Gedankenanwandlungen bezüglich KI hat. So können diese „selbstlernenden“ Algorithmen doch auch ihre schönen Seiten haben. So durfte ich heute eine kennenlernen.

Während der Vorbereitung zum Podcast unseres rurpods (rurpod.de), ich baute also das Equipment auf und las das erstellte Skript noch einmal durch, kam von meinem Handy der Vorschlag, ob ich „nicht stören“ aktivieren wolle. Die KI hatte in meinem Kalender den gemeinsamen podcast Eintrag von Dirk und mir gefunden und umgehend zum betreffenden Zeitpunkt reagiert.

Weniger schön war, als meine Lebensgefährtin und ich uns über Bücher unterhielten und sie mitteilte, dass sie aktuell keine spannenden Romane in ihrem Fundus hat, umgehend flatterte über web.de eine E-Mail ins Haus, die ihr einen Vorschlag eines Buches machte, das sie tatsächlich in Erwägung gezogen hatte.

Ob das alles nun KI – Zufall oder einfach nur ein „eingeschaltetes“ Mikrofon war, sei dahin gestellt.

Dies zeigt nur wieder einmal mehr und dies sehr eindrücklich, wie verantwortungsbewusst wir mit unseren Daten umzugehen haben, bzw. dass dies alles für unsere Regierung kein Neuland mehr sein darf.

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